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Der Anfang

Die Idee, eine Guggenmusik zu gründen, schwebte Stefan Koller schon als kleiner Junge vor. Zusammen mit Roger Andermatt und Markus und Bruno Ulli fand er drei ebenfalls "Angefressene", die eine solche Idee umsetzen wollten. Schon nach kurzer Zeit hatten die vier Pioniere einige Kollegen und Kolleginnen für ihre Absicht begeistern können und konnten am 16. März 1991 die Gründungsversammlung im Hotel Rössli abhalten. Die neugeborene "Steiner-Guggenmusik" traf sich bereits im Spätsommer in einem Pfadiheim in Goldau und später in einem Luftschutzkeller, zu Proben. Auch wurde ein Probeweekend im "Chaisten", oberhalb Schwyz, absolviert, bei welchem die Guggenmusik offiziell auf den Namen "Bogäspeuzer" getauft wurde.

 

Das Geheimnis

Die Öffentlichkeit wurde bewusst nie über Tätigkeit und Können der Guggen informiert, da das Geheimnis der neu entstandenen Fasnachtsgruppe erst am grossen Fasnachtsumzug 1992 gelüftet werden sollte.
Die Zuschauer waren begeistert und die Bogäspeuzer marschierten voller Stolz durchs Dorf. Sie hatten es endlich geschafft, eine Idee, zur Bereicherung der Steiner Fasnacht umzusetzen.