In Goldau auf hoher See

Eigentlich hätte dieser Artikel auch «Guggen am See IV» betitelt werden können. Schliesslich grenzt auch Steinen vom Vortag an ein Gewässer und die politische Gemeinde Arth-Goldau ebenfalls. Erste Anzeichen von «Seekrankheit» liessen sich nun bei den ersten Mitgliedern bemerken…

Der erste Fasnachtstag in Steinen hat seine Spuren hinterlassen: Mancher schaute etwas zu tief ins Glas und kam später nach Hause als vorgesehen. Dies spiegelte sich beim Schminktermin am Samstagnachmittag, 23. Januar 2010 in einigen Gesichtern wieder. Ungewohnt hoch war anschliessend der Mineralkonsum. Das wäre eigentlich nur bedingt nötig gewesen, denn wir reisten mit dem Zug zur Fasnachtseröffnung in Goldau.

Dort lautete das Motto «auf hoher See». Wie von der Goldauer Fasnacht gewohnt, gab es prächtige Bauten und einige Möglichkeiten zum Verweilen. Beispielsweise bei einer Mass Bier im Münchner Bierzelt unter dem Motto «Oans, Zwoa, Gsuffa!» oder in der «MS Goldonia», wo wir mit einem Auftritt zur Unterhaltung beitrugen. Je später der Abend wurde, desto mehr Leben kehrte zurück. Ob Polonaisen, wie von einer Tarantel gestochen um den Verkehrskreisel hüpfen oder spontane Gesangseinlagen: Die «Seekrankheit» schien definitiv überwunden!

 
Kommentare (2)
2Montag, 25. Januar 2010
martha maus
de cheibe chreisel isch doch ä bitz z rund gsi, es ischmer ez nu trümmlig...
1Montag, 25. Januar 2010
Pitri
ein Komentar zum Bierzelt: "Hier bini – hier bleibi – und da gehi nime raus!" Gäll Geri :-)

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